
Mit der Veröffentlichung des Filmplakats zum kommenden James-Bond-Streifen „Spectre“ zeichnete sich auch ab, dass heuer eine Seamaster 300 Master Co-Axial mit dem (bereits seit der Submariner bekannten) schwarz-grau gestreiften Nato-Band zum Einsatz kommen würde.
Jetzt wurden anlässlich des kürzlichen Besuchs von Daniel Craig in Biel weitere Details zum Sondermodell mit der Ref. 233.32.41.21.01.001 bekannt gegeben:

Wichtigste Unterschiede zum Serienmodell: Der runde „Lollipop“-Sekundenzeiger und die mit thematischem Bezug auf den Film beidseitig drehbare Lünette mit 12er-Skala (dafür ohne Leuchtperle), dazu kommen das silberfarbene, vergrösserte Omega-Logo (auf Kosten der 12) und die farblich passenden Ziffern bei 3, 6 und 9 Uhr. Das zusätzliche Stahlband ist zudem durchgehend matt, die Schliesse trägt das 007-Logo.
Das Modell ist limitiert auf 7’007 Stück (was für eine Bond-Uhr vergleichsweise wenig ist), der Preis liegt bei 6’200 Euro.


Dem grossartigen Gedächtnis des früheren Berufstauchers, Autors, Tauchhistorikers und Redaktors der englischen Historical Diving Society Peter Dick haben wir es zu verdanken, dass wir heute, fast 50 Jahre nach der ersten Veröffentlichung, nochmals einen Blick auf etwas werfen können, was mir in all den Jahren bislang so nicht unter die Augen gekommen ist: Ein Praxistest von sage und schreibe 93 Taucheruhren auf über 7‘200 Tauchgängen.
Im Jahr 1966 stellte der British Sub-Aqua Club (BSAC) ein sog. Equipment Investigation Committee auf, welches sich auch um die Zuverlässigkeit von Taucheruhren kümmern sollte – damals logischerweise nicht nur ein “vital part of the diver’s equipment”, sondern überraschenderweise auch der anfälligste aus Sicht des BSAC: Im Jahr 1968 stellte BSAC-Mitglied Geoff Harwood fest, dass…
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